Integrative Therapie

 

Die INTEGRATIVE THERAPIE ist ein  Behandlungsansatz von systematischer Methodenintegration und Schulen übergreifender Konzeptentwicklung in der Psychotherapie,

der auf der Grundlage klinisch-empirischer Forschung ständig weiterentwickelt wird.

 

Neben verbalem Austausch sind in der Therapie auch Ansätze nonverbaler Kommunikation, kreativer Methoden, Techniken und Medien miteinbezogen.

 

ZIEL der INTEGRATIVEN THERAPIE ist es: 

 

Heilungs- und Entwicklungsprozesse bei psychischen, psychosomatischen und psychosozialen Erkrankungen in Gang zu setzen, Besserungen von seelischen Leidenszuständen zu erwirken, die Beseitigung von Krankheitssymptomen zu erreichen und Lebensqualität, Gesundheitsverhalten und Persönlichkeitsentwicklung zu fördern.

                                                                                                  

Die Neuorganisation des Denkens, Erlebens und Verhaltens des Patienten wird mittels therapeutischen Kontakts, Begegnung und Beziehung unter Bearbeitung aktueller Lebensprobleme, Netzwerksituationen sowie unbewusster Konflikte unter Berücksichtigung neurowissenschaftlicher Kenntnisstände angestrebt.

 

(Quelle: Donau-Universität Krems)

 

Die Integrative Therapie geht davon aus, dass die individuelle Einmaligkeit des Menschen und seiner Lebenssituation es erfordern, dass man jedem Einzelfall einen individuellen, maßgeschneiderten Therapieansatz entwickelt, der flexibel an den Therapiefortschritt angepasst und verändert werden kann. 
             

Therapeutische Wegbegleiter holen Patienten oder Klienten auf ihrem Weg ab, gehen in ihrem Tempo und entwickeln daran angepasst die Streckenführung und machen therapeutische Angebote. Ob und wie Patienten mitgehen können, bestimmt der Therapieverlauf. Hier wird gemeinsam und transparent aber auch flexibel gearbeitet. Patienten und Therapeuten gehen als Team diesen Weg.    

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