Waldtherapie

heilsame Begegnung mit der Natur für Körper und Seele


 

Waldtherapie, was ist das?

Seit jeher ist die Natur einer unserer besten Heiler. Der Wald ist ein eigener Therapeut, denn durch sein spezielles Mikroklima  hilft er unter anderem bei Atemwegserkrankungen oder bei Herz-Kreislauferkrankungen. Vor allem aber bei psychosomatischen Beschwerden  besitzt der Wald eine Kraft, mit vorbeugendem Effekt  sowie mit therapeutischer Wirkung bei Angsterkrankungen, Depressionen oder Psychosen.

Waldspaziergänge senken nachweislich den Blutdruck, regulieren das Stresshormon Cortisol im Körper und lässt unsere Abwehrkräfte hochfahren. Weiße Blutkörperchen werden gebildet und sogenannte Killerzellen entstehen, die Keime und Krebszellen bekämpfen.  Vor allem aber Niedergeschlagenheit, Reizbarkeit, Spannungen, Verwirrtheit  und Müdigkeit werden deutlich gesenkt. Die Natur beugt psychischen Erkrankungen vor und heilt sie.

Wir nutzen in der Waldtherapie den gesundheitsförderlichen Faktor Natur, mit seinen positiven Eigenschaften und die Heil- und Wirkfaktoren der Psychotherapie. Wir schlagen sozusagen alle Register auf um zu heilen, zu lindern und zu verändern. Dabei werden wir im Gehen psychotherapeutische Gespräche führen, unter Bäumen sitzen, die besten Atemübungen machen, meditieren und  vor allem aber immer wieder die Achtsamkeit und Wahrnehmung schärfen. Die weichen Tritte auf der Erde, die Äste die knacken, unseren Blick herumschweifen lassen und uns betören lassen von guter Luft und angenehmer Atmosphäre.

Wald tut uns gut

Ab Frühling lade ich zu jenen schönen psychotherapeutischen Einzelgesprächen ein, die in dieser besonderen Umgebung stattfinden. Außerdem besteht die Möglichkeit sich zur Sommergruppe anzumelden, welche auch zum größten Teil in der Natur sein wird. Bitte um rasche Anmeldung, da die Teilnehmerzahl begrenzt ist.