• Herzlich Willkommen im September
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  • „Es ist ein Grund zur Freude,
  • wenn man sich selbst erkennt,
  • denn nur dann kann man sich ändern.
  • Solange man sich nicht ändern kann,
  • bleibt alles beim Alten“                                                                                                                                                                                  (Ayya Khema)
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  • Einladung zum Glücklich Sein
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  • Was für eine Idee? Bei so vielen Kämpfen, bei so viel Schwere und Sorgen die das Leben mitbringt? Bei Dingen und Menschen, die einfach nicht so sind, wie sie sein sollten? Bei so viel Sorge um andere Menschen, um die man sich kümmern muss, die Erwartungen an einen haben. Bei so viel Leistung die man bringen muss oder sollte? Bei so viel Perfektionismus und der Suche nach Anerkennung und Liebe?
  • „Da es sehr förderlich für meine Gesundheit ist, habe ich beschlossen, glücklich zu sein“
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  • Bei den obigen Fragen ist ihnen sicher aufgefallen, wie oft die Wörter „muss“ und „sollte“ vorkommen.
  • Worte haben Macht und Energie über uns. Ich möchte ihnen ein kleines Beispiel aus der letzten Achtsamkeitsgruppe berichten:
  • Die Teilnehmer einer Achtsamkeitsgruppe erhielten die Selbsterfahrungsaufgabe, in der kommenden Woche auf ihre Wortwahl und ihre inneren Dialoge zu achten. Man würde meinen, keine allzu schwierige Aufgabe, nicht wahr? Eine Teilnehmerin berichtet nach 7 Tagen von einer wunderbaren, noch nie vorher dagewesenen Erkenntnis. Ihr war aufgefallen, wie häufig sie sich selbst unter Druck setzte, indem sie die Worte „ich muss…“ wählte. Sie überlegte, wie sie diese für sie vollkommene neue Einsicht wertschätzend für sich verwenden konnte. Die Erkenntnis war, ihre Wortwahl zu verändern. Sie ersetzte das Stress und Druck auslösende Wort durch:
  • „ich kann“ oder „ich möchte“ oder „ich will“ oder „ich entscheide"                                                       und stellte fest, welch großer Unterschied der Austausch dieses einen Wortes für sie darstellte. Es veränderte ihre Sicht auf die Dinge. Dieser wohlmeinende Umgang mit sich erlaubte es ihr, auch die kleinen Momente des Glücks wahrzunehmen und Entspannung im Alltag zu erfahren. Sie lernte, im Hier und Jetzt zu bleiben und sich nicht kontinuierlich gegen potentielle Angriffe prophylaktisch vorzubereiten, sondern die Einzigartigkeit jeden Augenblicks wahrzunehmen und auszukosten.
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  • Hierzu möchte ich ihnen eine kleine Übung mitgeben, setzen oder legen sie sich hin:
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  •  *   Atmen sie langsam und tief ein, halten sie dann die Luft an und wenn es leicht unangenehm wird, atmen sie langsam aus.
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  •  * Heißen sie ihre Gedanken willkommen, wie einen alten lieben Freund oder Freundin.                                                                                                                                                                                                                                                                                       * Nehmen sie ihre Gedanken, Emotionen, Körperreaktionen und Geräusche wahr. Markieren sie sie kurz mit einem dazu passenden Wort und konzentrieren sie sich erneut auf ihre Atmung im Hier und Jetzt.
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  • Der Dalai Lama sagt: „Ich denke, dass der Sinn des Lebens darin besteht, glücklich zu sein“
  • Sie entscheiden sich heute für das Glück – mit einem Satz, der zu ihnen passt.
  • Viel Freude dabei und einen wunderschönen glücklichen September
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  • Ihre Ulli Kaufmann und Ihr Siegbert Schütz
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